Forum

Offenes Forum für Vollgeld-verwandte Themen.

Beachten Sie bitte, dass gewisse Äusserungen möglicherweise passender wären unter einem der Blog-Artikel, z.B. Pro/Contra, oder im Archiv bereits behandelt wurde.

Kommentare, die den darüberliegenden Artikel nicht betreffen, werden hierher verfrachtet.

Jeder ist herzlich eingeladen, seine eigene Pro/Contra Aufstellung zu machen: iPro/iContra. Bitte keine Romane, Danke.

Minimale Voraussetzung für’s Mitreden sollte das Verständnis der drei Haupt-Artikel sein:
Wie ensteht Geld heute?
Warum ist das ein Problem?
Wie lösen wir es?

Zum Antworten, wenn möglich auf „Antworten“ klicken, Danke!

Auch ist es wünschenswerter, auf Argumente einzugehen, statt bereits gesagte Ideen in verschiedenen Variationen zu wiederholen.

Für weitere Regeln, hier klicken.

updated 3.2.2014

Archiv 1: Der „böse“ Staat und Larry the Liberal 3.2.2014

22 Antworten zu Forum

  1. Anonymous schreibt:

    „Wir sollten nicht zu abschätzig auf Russland oder China blicken. Es braucht keine offizielle Zensur, um unbeliebte Ideen auszuschalten und unangenehme Wahrheiten zu verschleiern. Es blüht die freiwillige Selbst-Zensur!“ (George Orwell, adaptiert von MK)
    http://www.orwell.ru/library/novels/Animal_Farm/english/efp_go

    Von Chomsky im Kontext der Finanzkrise:
    Orwell: “the British should not feel too self-righteous in condemning the vulgar means of control of expression in the totalitarian Soviet Union.
    (…) unpopular ideas can be silenced and inconvenient facts kept dark without any need for an official ban. And anyone who challenges the prevailing orthodoxy finds himself silenced with surprising effectiveness.” [He goes on to say that the process is voluntary.] “It’s a general tacit agreement that it wouldn’t do to mention that particular fact.”
    Transkript: http://www.chomsky.info/talks/20100528.htm
    Video http://archive.org/details/ColloqueChomsky2010Bouveresse

    • Anonymous schreibt:

      Für die Kids: Orwell nannte die Sovietunion (UdSSR – diktatorisches Land bestehend aus dem heutigen Russland und anderen Gebieten), weil diese damals der grosse Buhmann war. Die Soviets haben sehr, sehr viel falsch gemacht, z.B. grossangelegte Enteignungen, und die Pravda („Wahrheit“) als Einheits-Medium.
      …also alles was im heutigen System Gang und Gäbe ist: (kalte) Enteignung, und Gratis-Zeitungen, wo Meldungen der grossen Agenturen per copy/paste in des Pendlers Hände und Kopf zwangsverfüttert werden.
      Man darf über alles Diskutieren, so lange es keine Rolle spielt: ein Kleid aus Fleisch, Maut Ja/Nein, und wie schlimm es in Bangladesch ist.
      Paul Walker: wichtig, der Arme!
      Paul Volcker: wer ist das?

    • goodshow schreibt:

      “Wir sollten nicht zu abschätzig auf [Russland] blicken. Es braucht keine offizielle Zensur, um unbeliebte Ideen auszuschalten und unangenehme Wahrheiten zu verschleiern. Es blüht die freiwillige Selbst-Zensur!”
      – George Orwell, in einem Text, der als Vorwort für Animal Farm gedacht war …aber zensuriert wurde!

  2. minglingmike schreibt:

    A propos Selbstzensur:
    Das ist ein offenes Forum. WordPress ist konfiguriert, alle Kommentare sofort und ohne Moderation anzunehmen, macht es aber nicht immer.
    Wo WordPress sich auch als unflexibel erweist: im Comment-Prompt werden wir alle geduzt. Also dürfen Sie wählen.

    Das Forum dient auch für Kontakt und Fragen.
    Der Admin sieht Ihre E-Mail und IP-Adresse.

    Bitte um Bescheid, wenn Illegales ge-posted wurde, Danke.

    [Direkt-Feedbacks in eckigen Klammern -mk]

    Nachdem jemand darauf geantwortet hat, sollte ein Statement nicht mehr geändert werden. Update-Datum anfügen ist immer gut.

    Wer seine Meinung nicht der Blog-Struktur anpasst, zeigt allen, dass sie/er diesen nicht gelesen hat. Wir haben uns grosse Mühe gegeben, die Texte möglichst einfach und kurz zu halten. Wer sich beim Kommentieren an das gleiche Prinzip hält, kriegt Bonus-Punkte – auch bei Dissens.

    Das Auftreten unter falschen oder gekürzten Namen kann man als Michael K (mk) schlecht verbieten, es gehört aber zum guten Ton, sich bei Rückkehr zu identifizieren. Fakes und Fake-Photos sind heikel, da der echte Barry McDaniel (oder Erben) ohne unser Zutun Ihre Beiträge löschen lassen könnte.

    Herzlichst,
    Ihr
    Alfredo Kraus
    Michael Monroe, 3.2.’14

  3. MK schreibt:

    Seelischer Beistand für Menschen, die anfangen im Netz zu recherchieren, und sich bald von sehr viel Negativität erschlagen fühlen.

    1.) Denket daran: fast alles kann man ändern.
    Man muss aber BEI SICH ANFANGEN.
    Das kann z.B. heissen: Compi aus, spazieren gehen. Ich garantiere Ihnen, wenn Ihr Wohnort halb so schön ist wie meiner, werden sie Natur sehen, gute Luft atmen, und Menschen treffen, die ein Lächeln erwidern und vielleicht sogar eine spannende, POSITIVE Meinung haben!

    2.) Der „grosse böse Staat“ ist nicht Ihr Feind. Der Staat besteht aus uns allen, und er ist was wir draus machen. Das wird leider allzu oft bewusst verkehrt dargestellt. Mehr dazu weiter unten von Noam Chomksy.
    [Anm. 3.2.2014: s. längere Einwände, und anschl. Wechsel m. Larry]

    3.) Haben sie eine EIGENE MEINUNG! Das wird einem nicht oft genug gesagt. Als Sekundarschüler hatte ich das grosse Glück, einen Geschichtslehrer zu haben, der das immer wieder betonte „Das Wichtigste ist eine eigene Meinung.“
    Wir haben uns gefreut, denn die Parallelklasse musste lauter Daten auswendig lernen. Das ist aber nicht Geschichte, sondern „G’schichtli“, wie der gute Mann sagte.
    Danke!

    Nun, wie versprochen, Noam Chomsky @ Commonwealth of California 2009 zum Rechtslastigen US-Radio, und Konzern-Lobbying allgemein.

    <Das könnte gefährlich werden. Es ist leicht, sie zu foppen: "Schau, was für verrückte Dinge die sagen, z.B. man wolle unsere Grossmütter töten usw." Und es gibt viel Unsinn, das stimmt. Aber was wir uns wirklich fragen sollten ist, warum die Friedensbewegung, die Linke und die Aktivisten diese Menschen nicht am organisieren sind.
    Ein Grossteil des Widerstands ist sehr vernünftig, z.B. stellen sie sich gegen die Rettungsaktion, also gegen diesen massiven 'Bailout'. Sie fühlen sich betrogen. Sie haben Druck gemacht, und sehr hart gearbeitet, um es zu verhindern – und zwei Minuten später passiert es trotzdem. "Warum sollten die Banker aus der Rezession gestärkt hervorgehen?" Das ist, was passiert, und so steht es auch in der Fachpresse der Geschäftswelt, sie kommentieren überschwänglich:
    "[Die Banken] sind mächtiger als jemals zuvor."
    "Die grossen Banken sind grösser als vorher."
    Die Versicherungspolice der Regierung [Chomsky sagt es an anderer Stelle genauer: die implizite, gratis-Versicherungspolice] too-big-to-fail (zu gross, um sie pleite gehen zu lassen) garantiert ihnen, dass sie genau das tun können was sie tun, nämlich die Wirtschaft anzapfen.
    – Sie können riskant verleihen und anlegen.
    – Weil es riskant ist, sind die Gewinne hoch.
    – Das Geld wird ihnen zu den Ohren herauskommen.
    [Anm. MK: genau das ist passiert! Zur Erinnerung. Chomsky sagte das 2009, vor dem Börsen-Allzeithoch!]
    – Wenn es zusammenbricht, wird der Steuerzahler da sein, um sie zu retten, denn sie sind zu gross, um pleite zu gehen.
    Bonuszahlungen und Gewinne schiessen durch die Decke, und in der Zwischenzeit leiden die Menschen!
    …Und sie haben Recht, sich darüber zu beklagen!
    Die Tragödie ist (neben vielen Anderen) dass dieser Widerstand von ziemlich genau der gleichen Gruppe organisiert wird, welche die Krise auslöst. Das Geld aus der Wirtschaft, das dahinter steht, kommt von jenen, die sich sehr darüber freuen, das es so herauskommt.
    Und das ist ein echtes Versagen der Aktivisten-Bewegungen: die Linke, die Friedensbewegung, etc. Wir organisieren uns nicht. Das ist die Frage, die wir uns stellen sollten.
    Und es gäbe noch mehr zu sagen…
    Es weckt historische Erinnerungen. Ich will das Gleichnis nicht überstrapazieren, aber es gibt Ähnlichkeiten, die nicht ermutigend sind …jedenfalls für jemanden in meinem Alter [Anm. MK: Chomsky hat den Aufstieg des dritten Reiches erlebt]:
    Die Menschen haben echte Missstände zu beklagen. Ich habe noch keine demographische Analyse gesehen über die Leute, die sich bei solchen [rechten US-Talk-Shows] melden, aber ich höre sie mir oft an, und sie sind interessant. Wenn man ausnahmsweise anfängt, seinen Ohren zu trauen, also die reale Welt vergisst, und einfach nur zuhört, ist es kein Witz. Wenn man zuhört, wird ein Bild erschaffen, dass eine interne Logik hat. Es ist kohärent, es gibt Menschen eine Antwort. Sie wollen Antworten, und sie brauchen und verdienen sie. Es sind zwar verrückte Antworten, aber sie hören keine anderen! Das sind Menschen, die hart gearbeitet haben; sie haben alles richtig gemacht. Sie sind Christlich, gottes-fürchtig, und kümmern sich um ihre Familien. Und sie wurden 30 Jahre lang reingelegt! Jemand muss ihnen eine Antwort geben, "Warum".
    (…)
    Menschen, die für die letzten 30 Jahre zugeschaut haben, wie ihre Löhne und Einkommen gleich bleiben oder abnehmen, wie Sozialleistungen abnehmen, nichts für die Kinder, alles klar? Die Welt ist aus den Fugen. Das sind Menschen, die in Umfragen zu etwa 80% sagen "[Die USA] geht in die falsche Richtung, die Regierung wird von den Wenigen und den Spezialinteressen geführt, nicht von den Menschen, usw. Sie haben nicht Unrecht! Das passiert ihnen alles. Und die Antworten, die sie kriegen, z.B. von Rush Limbaugh, Michael Savage, und all denen sind: "Wir haben die Antwort. Es gehört alles den Liberalen, ihnen gehören die Konzerne, sie kontrollieren die Medien, und ihr seid ihnen egal. (…) Sie wollen nur, dass all das wofür ihr so hart arbeitet verschenkt wird (…)"
    [Dann übertreibt Chomsky ein Bisschen, um zu zeigen wie verrückt diese Talk-Shows manchmal sind, z.B. Gesundheits-Leistungen seien da, um Deine Grossmutter zu töten.]
    Das ruft bei mir Erinnerungen wach (und ich wiederhole: ich will den Vergleich nicht zu sehr betonen, aber ich finde ihn wichtig) an die späte Weimarer Republik. Da waren Menschen, die echte Missstände beklagten, und die Nazis hatten eine Antwort parat: "Die Juden sind schuld, und die Bolschewiken. Wir müssen uns vor ihnen schützen, und dann sind die Misstände aus der Welt geschafft."
    Wir wissen was passiert ist. Deutschland in den 1920ern war der Höhepunkt der westlichen Zivilisation, in den Künsten, in der Wissenschaft, und sie hatten gut funktionierende demokratische Institutionen. Zehn Jahre später kam der Tiefpunkt.
    (…)
    Seit dem 2. WK läuft eine massive Propaganda-Kampagne, eine riesige Propaganda-Kampagne, um die Menschen dazu zu bringen, Regierungen zu hassen. Es ist aber zwei-gleisig, denn gleichzeitig wollen die gleichen Gruppen eine starke Regierung, einen mächtigen Staat…[der SIE retten soll, aber nicht die Menschen.]"

    [Eigene Meinung MK: Ich finde das Zitat besonders gut, da es uns helfen kann, uns im Netz nicht zu verzetteln mit Informationen, die wir entweder nicht produktiv verarbeiten können, respektive mit Dingen, die bestenfalls eine sekundäre Priorität haben sollten.
    Fängt für mich schon an, wenn man die Dinge in "links" und "rechts" einteilt. Diese Seite soll neutral sein, denn es geht wirklich "nur" um Geldschöpfung, und da haben sich wie Sie vielleicht schon unter "Interpellationen" gesehen haben bereits SVP und Grüne dafür eingesetzt…
    …ok…1 SVPler und 1 Grüner…aber es ist ein Anfang :-)]

  4. minglingmike schreibt:

    basierend auf http://www.Banken-in-die-Schranken.org
    work in progress – feedback welcome!
    Kommentierte Englisch-Version, hier klicken

    Diese Version 10.2.2014

    fn = Fussnote

    Bürgergeschöpfte Währung (BGW)fn1 – Die gesunde Ergänzungswährung für alle Fälle fn2
    Täglich wählen wir beim Einkaufen zwischen unzähligen Produkten. Nur die Währung ist ‚alternativlos‘. Sie ist im besten Fall vom Volk als Ganzem auferlegt, im schlimmsten Fall von aussen. Um Stabilität zu gewährleisten, brauchen wir eine zweite Währung, die von innen geschaffen wird: vom Bürger.

    1. Jeder kann Geld schöpfen…
    ‚Juristische Personen‘ (Firmen, Konzerne, Verbände, etc.) und Menschen (’natürliche Personen‘). Einschränkungen: Eigentum fn3 , Mindestalter fn4 , und erwartete menschliche Produktivität. Das Finanzamt ist die ideale Organisation, um vom Eigentum einen Überziehungsrahmen abzuleiten, denn
    niemand wird dort mehr angeben als er hat… vor allem, wenn es eine Vermögenssteuer gibt. Da der Staat selber keines schöpft, kann BGW nicht genutzt werden, um ganze Völker über Generationen hinweg zu versklaven. Geldschöpfung geschieht dezentral, und mit der Eigenverantwortung der Bürger. Dieses System ist alt. Es ist vergleichbar mit dem Kerbstock, und half bereits Blutfehden vorzubeugen. Das oberste Ziel jedes Geldsystems ist, Punktesysteme an echte Werte anzunähern. fn5

    2. …einnehmen…
    Zur effizientesten Einhaltung der sozio-ökonomischen Menschenrechte auf, wird ein BGW-Grundeinkommen ausbezahlt, finanziert durch Besteuerung juristischer Personen über ‚formulary/profit apportionment‘. Wenn Transparenz herrscht über Herkunft, Produktion und Verteilung, sind unsere Kaufentscheide auch eine Wahl im demokratischen Sinne. Auch die Wahl von BGW oder herkömmlichem Geld. Da BGW an lokal vorhandene Güter geknüpft ist, hilft es, Gewinne da zu versteuern, wo sie entstehen. Um den Handel anzuregen, und Steuern zu ersetzen, hat BGW Negativzins/Umlaufsicherung/Halbwertszeit. Wenn Person A etwas bei Person B kauft (Waren oder Dienstleistungen, Arbeitskraft), kommt der im freien Markt festgelegte Wert bei Konto A weg, und bei Konto B hinzu, elektronisch. fn6 Eine spezielle Form des Handels ist der Kauf von Anlageprodukten. Man kann BGW „arbeiten lassen“, sprich: entschädigt werden für den zeitweiligen Verzicht auf reale Kaufkraft, auch für Crowd Funding o.Ä. und sogar zur Sicherung eines würdevollen Lebensabends.

    3. …und ausgeben
    Übersteigen Ausgaben die Einnahmen, rutscht eine Person unter Null, und zehrt vom Überziehungsrahmen.

    4. Konvertierung
    Andere Lokal- und Parallel-Währungen sind erlaubt, fn7 der Tausch sollte den Bürgern möglichst freigestellt sein. Erst für Steuern ist eine der zwei offiziellen Währungen zwingend zu nutzen. Im heutigen System ausgeartete Schulden sollten die BGW nicht infiltrieren. (Besser: Kreditopferhilfe.)
    ((Link zu kreditopferhilfe.net))

    5. Tod
    Durch den Staat verfügt das Gemeinwesen zu 100% über hinterlassene Güter, die zur Deckung negativer Kontostände dienten, und positive Werte (Guthaben, geistiges Eigentum) von juristischen Personen.

    FUSSNOTEN
    1 Genauer: staatlich anerkannte bürgergeschöpfte Parallelwährung (nach einer Idee von Banken-in-die-Schranken.org)

    2 Für alle Fälle = ob wir beim heutigen System bleiben, oder die Haupt-Währung ändern (Privat-Wolf im Staatspelz, mehr dazu bei http://www.banken-in-die-schranken.net/banken und https://vollgeldspiegel.wordpress.com/warum-falsch/ )

    3 Eigentum = materiell vorhandene Güter, die nicht bereits anderswo als Sicherheit dienen. Unternehmens-Anteile (Aktien, etc.) und heutige Giralgeld-Vermögen sind als Eigentum für BGW-Geldschöpfung fragwürdig, da sie auf einem theoretisch errechneten Wert (Börsenhandel), resp. auf fraktionaler Reserve beruhen. Bei einem 100%-Geld oder Vollgeld-System wären die Verhältnisse klarer. Vollgeld ist eine Art BGW von allen Bürgern…geschöpft in unserem Namen, und wir alle bürgen.

    4 ‚Juristische Personen‘ brauchen ein Mindestalter, um Buchhaltungstricks vorzubeugen.

    5 Wobei wir gewisse Werte nie in Zahlen ausgedrückt werden können/sollten, z.B. Untergang der Sonne am Horizont, und andere leider noch nicht haben ausdrücken können, resp. gerecht abrechnen, z.B. Untergang einer Ölplatform im Meer.

    6 Siehe http://www.banken-in-die-schranken.org/docs/Buergergeschoepfte_Parallelwaehrung.pdf

    7 z.B. Supermarkt-Punkte, Bonus-Meilen, WIR-Geld, Chiemgauer, Bitcoin, Brixton Pound, abc markets…

    • MG schreibt:

      MG: Überziehungsrahmen besser aus Umsatz festlegen, mittels Algorhitmus fortlaufend angepasst. Das mit dem Eigentum ist so eine Sache.

  5. minglingmike schreibt:

    iPRO
    Hier können Sie Ihre eigenen Pro-Argumente zusammenfassen, indem Sie auf „Antwort“ klicken.
    (für Gegenargumente hier klicken)

    • minglingmike schreibt:

      Unterbindung von Spekulation durch Vollgeld ist wohl ein Pro-Argument, aber es ist SEKUNDÄR. Finde es als Opener irreführend. Im Vordergrund stehen für mich Geldschöpfung, Bundesverfassung, Computer…wenn dann jemand frägt „ja was bringt es denn, wenn wir es ändern“, sag‘ i dass Inflation von Häuserpreisen nicht mehr (wie jetzt) vergleichsweise höher sein würde als bei anderen Preisen, dass natürliche Schwankungen und Krisen weniger krass ausfallen, und dass der SCHWEIZER Franken auch von SCHWEIZERN geschaffen werden soll – die Nationalbank sei UNSERE Bank, die einzige, der wir potentiell in ihrer Geldschöpfungsaktivität Aufträge geben können (z.B. Expansion oder Schrumpfung der Geldmenge). Dann rede ich gerne über ‚juristische Personen‘ (siehe „Inc. = ?“ in meinem Blog „himmelstor“)…denn das mit den Banken ist eigentlich dieser Frage untergeordnet. Siehe z.B. Chomsky, der Konzerne (unsterbliche) „unaccountable private tyrannies“ nennt.

  6. minglingmike schreibt:

    iCONTRA
    Hier können Sie Ihre eigenen Gegenargumente zusammenfassen, indem Sie auf „Antwort“ klicken.
    (für iPRO hier klicken)

    • minglingmike schreibt:

      Hier sind zwei Gegenargumente, die keine sind. Sprich: es sind gute Punkte, die man als Verteidigung des jetzigen Systems vorbringt, die aber NICHT gegen Vollgeld sprechen. Erstens: „Eine Hypothek ist durch das Haus gedeckt.“ und Sätze wie „Geld ist umgekehrt ein Darlehen der Wirtschaft an den Geldemittenten.“ Beides kann man sowohl über das jetzige System, als auch über Vollgeld sagen.

    • minglingmike schreibt:

      Auch (k)ein Gegenargument: Geld ist die schlimmste Waffe, die je von Menschenhand geschaffen wurde, und wir streiten uns darüber, wer der Waffenschmied sein darf. Vollgeld ist Guguus, wenn man nicht davor und danach jede Menge andere Sachen tut…Arbeitsplatz demokratisieren, so etwas wie Selbstverwirklichung an den Schulen ermöglichen, denn jetzt sind sie nur Fabriken, wo man abgerichtet wird um nützliche SklavIn zu sein. Die Werbeflut erfüllt längst den Tatbestand des Stalkings, und so lange das so ist, haben eigentlich gute Ideen wie Vollgeld nur eine halbe Chance…ich finde es gut, wie in diesem Blog der verleumderische Seich der NZZ, und der Wischwasch des Bundesrates zerpflückt wurde! Der Tenor auf der Strasse ist klar: wir haben ein kollektives Trauma was das Geldsystem anbelangt, und jene die mit „blöde Seich“ antworten haben wahrscheinlich am meisten gelitten, sogar mehr als ich, und ich habe Leute teilweise dadurch verloren. Es sind oft die Traumatisiertesten die sich für den Erhalt der Ungerechtigkeit einsetzen. Siehe Hitler – was hat er gemacht? Er wurde getreten, bekam nie seine faire Chance als Maler, und siehe da…wenn wir nicht lange und hart in den Spiegel kucken, wird noch so einer kommen. Ich rede berufsbedingt mit vielen Menschen über Junkmail, und man kann jeweils die Luft anhalten bis einer erwähnt „immerhin schafft es Arbeitsplätze“. Halt. Erstens: mit der Begründung könnte man auch einfach Sachen kaputtmachen, z.B. die Stalking-Bildschirme, die jetzt überall auftauchen…an jeder Zapfsäule ist schon 1984 (man darf ihn leiser stellen, aber nie aus machen…bravo, Prophet Orwell!) denn die Reparatur schafft ja Arbeitsplätze. Zweitens antworte ich denen dann mit dem Spruch „Ja, Arbeit macht frei“. Wenn von Zehn einer schnallt woher der Spruch kommt, war das ein guter Tag! Die Statistik liegt momentan eher bei 1:30
      Mein Traum ist, dass ich noch wahren Fortschritt erlebe in Sachen Demokratie, und dass Geld zu einem Werkzeug wird, um das zu erreichen was wir wollen: Handel betreiben, die eigene Wirtschaft schützen (lokale Ergänzungswährungen!) und die zus. Belohnung positiver Handlungen.

      Direktlink zu diesem Kommentar:
      https://vollgeldspiegel.wordpress.com/forum/comment-page-1/#comment-205

    • minglingmike schreibt:

      Ich bin dafür, aber…
      …das jetzige System gilt weltweit, die Schweiz alleine [Untergangsszenario].
      …es wird sowieso keinen Erfolg haben.
      …wenn ich am Morgen das linke Bein hebe, habich im Kreuz so ein Ziehen.

      Die 3 „Argumente“ haben mit Vollgeld alle gleichviel zu tun.

      Antworten, wenn man’s nicht lassen kann sind, der Reihe nach:
      …die Schweiz kann es sehr wohl alleine (a), und (b) es gibt auch weltweit bestreben, Vollgeld umzusetzen, von Irland über USA bis Neuseeland*, siehe immr!
      …als Demokrat ist es Deine Pflicht, DEINE Meinung zu sagen, nicht die der Anderen.
      (Aber ja, ich wäre auch sehr überrascht, wenn es angenommen wird, nur: DARÜBER REDEN WIR IM MOMENT NICHT.)
      …dann heb‘ das linke Bein nicht.

      Wenn jemand solche „Argumente“ bringt, geht es ihnen oft gar nicht um die Sache, sondern sie wehren sich einfach gegen etwas Neues. Sklaven, die den Chef verteidigen gab’s schon immer, und wird es immer geben. Nicht streiten! Einfach recht geben. Sogar wenn sie sagen „ich glaube das System ist so wie es jetzt ist in Ordnung.“ Selbst wenn diese Person vor 2 Minuten grad erstaunt war über die Tatsache, dass Banken ihre eigenen CHF schöpfen können. Gute Antwort: „Vertrauen ist eine gute Sache,“ und Land gewinnen. Grobe Verallgemeinerung, aber der Typ Mensch nimmt sowieso lieber Meinungen von Autoritätspersonen an. Witzig war, wie ich eine vor mir hatte, und zufälligerweise hatte sie eine Ausgabe der FT unter’m Arm. Ich sagte „Ah, Financial Times – deren Chefökonom Martin Wolf hat übrigens einen sehr positiven Artikel über Vollgeld (Sovereign Money geschrieben)“. Selten jemanden so schnell rennen sehen!

      * In USA ist das Thema ein Spezialfall. Hierzulande hält es sich noch in Grenzen, aber dort wird es gäng belagert von den Fed-Abschaffern. Die interessieren sich kaum für Vollgeld, dafür umso mehr für Chemtrails, 911, und e huffe anderi „zentrali“ Themene. Sie mischle do gärn mit, well es sunsch wenig Gebiet git wo me si ärnscht nimmt. Zentralbanke abschaffe, und uff „Free Banking“ umstelle oder Gold oder oder oder …minetwäge, chame gärn drüber rede, aber es bringt nüt wenn me’s als „Gegeargumänt“ für Vollgäld bruucht. Um effektiv und glaubhaft gegen Vollgeld zu argumentieren, muss man entweder (a) das jetzige System verteidigen, oder (b) sagen, warum Vollgeld schlecht ist. (Und bzgl. Punkt b haben diese Leute wenig Punkte auf Lager, ausser vielleicht „Länder führen Kriege, darum ist Staat = schlecht“. Da ich dies sehr ernst nehme, auch der Hinweis auf BGW hier im Forum: Bürgergeschöpfte Währung, was ich als Ergänzung zum Vollgeld sehr unterstützen würde – genauso wie alle anderen lokalen Ergänzungswährungen. Zuviel Macht-Konzentration an einem Ort ist immer heikel. Meine detaillierter Ansichten-Austausch mit einem Free-Banking Aficionado finden Sie hier im Forum Archiv 1.

  7. minglingmike schreibt:

    offenes Forum, Abt. cut/paste

  8. Anonymous schreibt:

    FRAGE: QE in USA wird 2014 $85Mia./Mt. – also $283 neues Geld pro Einwohner. Warum nicht einfach verteilen? (1)

    Laut Economist „The World in 2014“ unterstützt die US-Notenbank seit 2008 die Wirtschaft immer wuchtiger und „kreativer“. Man erschaffe 2014 monatlich $85 Milliarden (Englisch: billion), um Anleihen zu kaufen.
    Weiter ist von Nulllzins die Rede, und dass man weitermachen wolle bis mindestens 2015, insbesondere wenn die Arbeitslosigkeit über 6.5% bleibt und Inflation unter 2%.

    Frage 2: Warum zählt man ein Börsenhoch nicht als Inflation? Es sind ja steigende Preise, weil mehr Geld in Umlauf ist.
    Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich mich irre: Staatsanleihen kaufen gibt Geld an die Banken, welche diese herausgaben. Also haben die Banken mehr Geld, und sie stecken das doch zwangsläufig in Finanzmarkt-Produkte – ist nicht das ein Hauptgrund für das Börsenhoch? (4)

    Ferner würde mich Obama’s Plan „Platinum Coin“ interessieren. Er wolle eine Münze mit dem Nennwert 3 Billionen (trillion) herstellen lassen. Ist das etwas ähnliches wie Schwarzenegger’s Herausgabe von Schuldscheinen (IOUs) im Namen des Bundesstaates Californien? (5)

    6: Was ist der Unterschied zwischen QE und „Sovereign Money“? https://www.positivemoney.org/2013/11/sovereign-money-creation-vs-modernising-money/ )
    (8-ung Sovereign Money ist in dem Sinne nicht genau gleich Vollgeld. Eher „einmal-Seigniorage“)

    7: Kann es ohne monetäre Modernisierung je eine Welt ohne Schulden geben?

  9. Anonymous schreibt:

    „Das Grundprinzip unserer Wirtschaft ist, dass die Öffentlichkeit die Kosten und Risiken übernimmt, und der Gewinn privatisiert wird.“ (Noam Chomsky)
    http://www.facebook.com/DasLiebeGeld

  10. Anonymous schreibt:

    gibt es eine gewerkschaft für anlageberater?
    Beim ganzen Tamtam über strengere Regeln…wer denkt an die?

  11. minglingmike schreibt:

    Bürgerdividende ist die Schnittmenge zwischen Grundeinkommen und Vollgeld.

    Wenn in der heutigen Wirtschaft mehr Geld verliehen als zurückbezahlt wird (mehr Kredit-Vergabe als -Tilgung), dann steigt die Geldmenge.

    In einem Vollgeld-System würde das wegfallen.

    Eine der Mittel, mit denen die Vollgeld-Freunde das lösen möchten, ist die Bürgerdividende (engl.: Citizen’s Dividend, siehe z.B. PDF-Buch „Sovereign Money“ von Positive Money/nef). Siehe z.B. MoMo’s „Flyer für Normalsterbliche“ auf S. 5 wo steht „Es könnte z.B. direkt an die Bürger fliessen“
    http://vollgeld.files.wordpress.com/2012/09/a5_vollgeldreform_normalsterbliche_august2012.pdf

    Ich meine, mal die Zahl 100.-/Monat gehört zu haben. Das wäre also schon ein kleiner Zustupf für das BGE (bedingungslose Grundeinkommen), über das wir Schweizer ja bald abstimmen dürfen, und wo die Initiative dazu die Finanzierungsfrage* noch offen liess.

    Vorsichtshalber sei an dieser Stelle aber noch erwähnt, dass man weder für die Bürgerdividende, und schon gar nicht fürs BGE zu sein braucht, um Vollgeld zu unterstützen. Vollgeld behandelt wirklich nur das Thema Geldschöpfung, und tangiert soziale Fragen höchstens indirekt!

    * Man hat etwas von „könnte durch Konsumsteuer gemacht werden“, aber da bin ich und andere total dagegen, denn wie die Mehrwertsteuer wäre das höchst regressiv, dh. die Armen zahlen mehr, siehe http://himmelstor.wordpress.com/2013/01/01/mwst/

  12. minglingmike schreibt:

    Sammeltipps from Hell

    Hier geht es nicht um Vollgeld, sondern um Manipulation – viel Spass!

    Wann immer möglich, mit drei Fragen anfangen, wo die Antwort darauf „Ja“ ist. Ist eine „Nein“, einfach ignorieren und weitermachen. Die meisten Menschen stocken kurz bevor sie verneinen (Erziehung sei Dank), also kann man dort schon mit der Brechstange weiter.

    Lächeln. Auch wenn’s noch so schlecht läuft, und vor allem dann, denke an etwas schönes, z.B. an nette Begegnungen, und lächeln, Spass haben, das Gute sehen. Der Schauspieler Morgan Freeman: „Wenn ich Spass habe, wird es das Publikum auch haben.“ Gute SammelpartnerInnen sind au supi!

    Egal wie man’s nennt – catstring oder join-up: es ist immer hilfreich, sich beim Passanten geistig ‚einzuhaken‘, und dann einen mikro-Schritt zurück gehen. Nicht auf den Versen stehen, oder Blick-Kontakt/Resonanz verschlechtern (dass wäre Unterwürfigkeit/Defensivhaltung), sondern weiterhin präsent, aber man zwingt damit den Kunden, auf einen zu zu kommen. Und das sind die idealen Kunden – jene, die einem aus der Hand fressen, und selber etwas wollen, das WIR ihnen anbieten können. Sie stellen Fragen, aber wir führen das Gespräch. Dann nur noch kurz 20 Minuten lang Irrglauben abblocken was Vollgeld nicht ist (denn sie sollen ja aus dem richtigen Grund unterschreiben, und später hoffentlich auch Ja stimmen, resp. im Bekanntenkreis eine positive Kraft sein), und zack hesch dr Chrebel uff em Boge!

    Zum Schluss noch für die Grossen unter uns (ab 180cm). Es ist schwer, sich zu den Mitmenschen hin zu bücken, und dabei nicht submissiv zu wirken. Denken wir daran, dass uns die Schöpfung beglücket, wir näher beim Himmel sind, und es die sind, die sich zu uns empor-recken dürfen. Um freundlich, respekt- und liebevoll zu sein, gibt es jede Menge andere non-verbale Mittel, als den Glöckner von Notre Dame zu spielen. Wenn ich merke, dass mein Hals schon die Form eines Fragezeichens hat, balancier‘ ich kurz für ein paar Sekunden das Klemmbrett auf dem Kopf, und schon strahle ich wieder Sicherheit aus.

    Oh, und a propos Sicherheit: an meinem schlimmsten Sammel-Nachmittag war ich etwas zu selbst-sicher. Das ist das Gleiche wie Unsicherheit. Ich begann auch jeden Opener mit dem Wort „ich“. „Ich sammle Unterschriften“, und strahlte auch aus „ICH weiss mehr als IHR“. Das ist A-loch-mässig, und nachdem ich mich eine Nacht lang gewältzte, probierte ich es am Folgetag anders und hatte gleich viel bessere Resultate. Die ideale Unterschrift ist wenn der Kunde eh schon daran glaubt, und man mit etwas Fachwissen (Geldschöpfung, Verfassung, Bürgerrechte…) in gewissem Sinne nur ‚Geburtshelfer‘ ist. PEACE

    ps. zum Titel: es sind nicht nur Tipps aus der Hölle, sondern eigentlich für die Hölle. Wir leben nämlich da, also ausser man geht ‚raus aufs Land und vergisst die ganze Politik-Sche!ç&e. Leider ist es nun mal so, dass wenn man nicht sehr kreativ ist beim Sammeln, man im Bereich PR tätig ist, und da wird nun mal leider manipuliert. Ich versuche, so ehrlich wie möglich zu sein, aber man muss einige Kniffe kennen, schon nur um die Kontrolle über sich zu wahren, und nicht einfach ein Sammelbecken für die negative Energie aller Passanten zu werden, so ist das! In einer idealen Welt würden die Menschen sich selber informieren über die Themen, die ihnen wirklich am Herzen liegen, z.B. (sozioökonomische) Menschenrechte. Aber bekanntlich ist das keine ideale Welt, und wir werden an jeder Ecke und Haltestelle gestalked von Ideen und Infos die angeblich wichtig sind. O, wow, Stefanie von Monaco ist 50 geworden, wie hat sie das nur geschafft?!

    pps noch was Positives: ich freue mich über jeden der stehen bleibt, vor allem jene die zuerst gestresst wirken, und dann aber stehen bleiben, sich mit diesem komischen Thema befassen, und dann erst noch Namen, Adresse, Geburtsdatum und Unterschrift hergeben!

    • Anonymous schreibt:

      Retourkutschen-Survival Nr. 798

      1.
      „Ich bin zu alt – Politik ist etwas für die Jungen“
      KILLER-RESPONSE:
      …und wenn Sie im Heim sind, sagt Ihnen der Pfleger dann ‚Pflege ist etwas für die Alten?‘

      2.
      „(Vollgeld ist) …mir egal, ich hab kein Geld“
      RETOURKUTSCHE:
      „Das ist in der Schweiz illegal. Ein bisschen Geld müen si immer ha, damit man ihnen etwas wägnä cha“

  13. Anonymous schreibt:

    Weitere Tipps:
    Wenn jemand sagt „Hab schon unterschrieben.“ – Immer Loben*
    zu Eltern mit Kind: „Möchten Sie dafür sorgen dass Ihr(e Kinder/Sohn/Tochter) keine künftigen Bankenrettungen bezahlen muss…?“

Comments, die den Rahmen dieses Artikels sprengen, wandern ins Forum, Abt. cut/paste, tx.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s