Eine linke Kritik am Vollgeld

aus p.s. Rote/Grüne Gedanken (Datum unbekannt) von Gabriel Meier, Junge Grüne Zürich

p-s-_kritik_am_vollgeld (pdf)

Stimmt: Die Vollgeld-Reform ist kein Frontalangriff auf wirtschaftliche Ungleichheiten. Einen gewissen Beitrag zur Schliessung der Armutsschere leistet sie aber sehr wohl.

Zum Thema Wachstum: Nach einer Vollgeld-Reform wird die Geldmenge kontrollierbar, kann also wachsen oder schrumpfen, zur Annäherung der Geldmenge an real vorhandene Werte.

Es freut uns, anmerken zu können, dass die Partei Junge Grüne Schweiz sich mittlerweile hinter die Vollgeld-Reform gestellt hat. Siehe Pro.

Nota bene: Die Vollgeld-Reform hindert private Geschäftsbanken nicht daran, Zinsen zu verlangen. „Geld zur Verfügung zu stellen und dafür entschädigt zu werden, ist nicht das Gleiche wie Zinsen zu kassieren für Geld, das aus dem Nichts geschaffen wurde.“ (Flyer für Normalsterbliche.)

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